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Kästner Zitate

Kästner Zitate

Wird’s besser? Wird’s schlimmer?” fragt man alljährlich. Seien wir ehrlich: Leben ist immer lebensgefährlich.
(Zitat von Erich Kästner)

Alexander der Große zählte, um sich nicht zu unüberlegten Taten hinreißen zu lassen, jedesmal erst bis dreißig. Also, das ist ein wunderbares Rezept. Befolgt es, wenn es nötig sein sollte! Noch besser ist es, ihr zählt bis sechzig.
(Zitat von Erich Kästner)

Alles, was gigantische Formen annimmt, kann imponieren – auch die Dummheit.
(Zitat von Erich Kästner)

Als sie einander acht Jahre kannten (und man darf sagen: sie kannten sich gut), kam ihre Liebe plötzlich abhanden, wie andern Leuten ein Stock oder Hut.
(Zitat von Erich Kästner)

An allem Unfug, der passiert, sind nicht etwa nur die schuld, die ihn tun, sondern auch die, die ihn nicht verhindern.
(Zitat von Erich Kästner)

Bei Vorbildern ist es unwichtig, ob es sich dabei um einen großen toten Dichter, um Mahatma Ghandi oder um Onkel Fritz aus Braunschweig handelt, wenn es nur ein Mensch ist, der im gegebenen Augenblick ohne Wimpernzucken gesagt oder getan hat, wovor wir zögern.
(Zitat von Erich Kästner)

Das Gewissen ist eine Uhr, die immer richtig geht. Nur wir gehen manchmal falsch.
(Zitat von Erich Kästner)

Das Gewissen ist fähig, Unrecht für Recht zu halten, Inquisition für Gott wohlgefällig und Mord für politisch wertvoll. Das Gewissen ist um 180 Grad drehbar.
(Zitat von Erich Kästner)

Das meiste auf der Welt geht nicht durch Gebrauch kaputt, sondern durch Putzen.
(Zitat von Erich Kästner)

Dass wir wieder werden wie die Kinder, ist eine unerfüllbare Forderung. Aber wir können zu verhüten versuchen, dass die Kinder werden wie wir.
(Zitat von Erich Kästner)