Zitate Natur
Natürliche Dinge sind nicht unanständig.
(Zitat von Vergil)
Es ist nicht genug, daß man verstehe, der Natur Daumenschrauben
anzulegen; man muß auch verstehen können, wenn sie aussagt.
(Zitat von Arthur Schopenhauer)
Wo die Natur nicht will, ist die Arbeit umsonst.
(Zitat von Lucius Annaeus Seneca)
Die beste Wärterin der Natur ist Ruhe.
(William Shakespeare)
Jeder Mensch ist ein neuer Versuch der Natur, über sich ins Reine zu
kommen.
(Zitat von Christian Morgenstern)
Die Folianten vergilben, der Städte gelehrter Glanz erbleicht, aber das
Buch der Natur erhält jedes Jahr eine neue Auflage.
(Hans Christian Andersen)
Unmöglich kann ein naturhaftes Begehren vergeblich sein.
(Zitat von Thomas von Aquin)
Krankheiten befallen uns nicht aus heiterem Himmel, sondern
entwickeln sich aus täglichen Sünden wider die Natur. Wenn sich
diese gehäuft haben, brechen sie unversehens hervor.
(Zitat von Hippokrates)
Unkraut nennt man die Pflanzen, deren Vorzüge noch nicht erkannt
worden sind.
(Zitat von Ralph Waldo Emerson)
Die Natur ist unerbittlich und unveränderlich, und es ist ihr
gleichgültig, ob die verborgenen Gründe und Arten ihres Handelns
dem Menschen verständlich sind oder nicht.
(Zitat von Galileo Galilei)
Das Buch der Natur ist mit mathematischen Symbolen geschrieben.
(Zitat von Galileo Galilei)
Blumen sind die schönen Worte und Hieroglyphen der Natur, mit
denen sie uns andeutet, wie lieb sie uns hat.
(Zitat von Johann Wolfgang von Goethe)
Alles, was die Natur selbst anordnet, ist zu irgendeiner Absicht gut.
Die ganze Natur überhaupt ist eigentlich nichts anderes, als ein
Zusammenhang von Erscheinungen nach Regeln; und es gibt überall
keine Regellosigkeit.
(Zitat von Immanuel Kant)